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Sepp Schuderer übernimmt Wenzenbach

Landesliga-Newcomer SV Wenzenbach meldet Vollzug und lässt die Katze aus dem Sack. Die Trainersuche ist beendet. Am Sonntagabend gab der Verein den Namen des neuen Cheftrainers preis. Niemand Geringeres als Sepp Schuderer (69) wird die Mannschaft um Kapitän Andreas Pegoretti in der ersten Landesliga-Saison der Klubhistorie dirigieren.

Die Verantwortlichen des SVW führten nach dem überraschenden Aus von Günter Brandl einige Gespräche. Letztlich fiel die Wahl auf Schuderer. Und damit auf einen Mann mit wahnsinnig viel Erfahrung im Trainer- und generell Fußballgeschäft. Vereinsvorsitzender Matthias Beier betont: „Nachdem wir uns kurzfristig auf Trainersuche begeben mussten und den Aufstieg in die Landesliga geschafft haben, war es für uns wichtig, einen erfahrenen Trainer zu verpflichten.“ 1. Abteilungsleiter Stefan Scherr ergänzt: „Wir haben den Markt sondiert und sind überglücklich, mit Sepp Schuderer einen erfahrenen Trainer gefunden zu haben, der die Liga bestens kennt und unseren Weg weiterführen kann. Nach den ersten Gesprächen war uns ziemlich schnell klar, dass Sepp der richtige Mann für unser Projekt ist.“SSV Jahn Regensburg, SpVgg Weiden, FC Tegernheim, TSV Kareth-Lappersdorf und und und: Sepp Schuderer hat in seiner langen Trainerlaufbahn eine Reihe namhafter Vereine aus der Oberpfalz trainiert. Zuletzt zeichnete er drei Saisons als Coach des TSV Bad Abbach verantwortlich, den er als Meister zurück in die Landesliga führte. Auch mit dem ATSV Pirkensee-Ponholz und dem SV Donaustauf feierte er Aufstiege. Bis vor einiger Zeit agierte er dann als Sportlicher Leiter auf der Abbacher Freizeitinsel. Nun kehrt die 69-jährige Trainer-Koryphäe nochmals zurück auf die Trainerbühne. „Ich habe mich gefreut, dass mich Wenzenbach kontaktiert hat“, sagt Schuderer und fährt fort: „Es kam für mich überraschend, aber in den letzten Monaten habe ich schon gemerkt, dass mir der Fußball fehlt. Die Anfrage, den SV Wenzenbach in der Landesliga zu trainieren, zu festigen und mit den Verantwortlichen weiterzuentwickeln, reizt mich sehr.“

Quelle: Verein/Fupa.net/Florian Würthele

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